iusNet Arbeitsrecht und Sozialversicherungsrecht

Schlulthess Logo

Arbeitsrecht und Sozialversicherungsrecht > Arbeitsrecht > Gesetzgebung > Bund > Arbeitsschutzrecht > Vernehmlassungen Arbeitszeitflexibilisierungen 16414 U 16423

Vernehmlassungen Arbeitszeitflexibilisierungen (16.414 u. 16.423)

Vernehmlassungen Arbeitszeitflexibilisierungen (16.414 u. 16.423)

Gesetzgebung
Arbeitsschutzrecht

Vernehmlassungen Arbeitszeitflexibilisierungen (16.414 u. 16.423)

Die Revisionen zu den Flexibilisierungen im Arbeitsrecht umfassen zwei massgebende Aspekte:

Nach der parlamentarischen Initiative 16.414 sollen Vorgesetzte oder Fachpersonen, welche über viel Autonomie verfügen und sich ihre Arbeit überwiegend selbstständig einteilen können, im Jahresarbeitszeitmodell arbeiten dürfen. Im Rahmen dieses Modelles dürften sie, unter Vorbehalt, dass die wöchentliche Durchschnittsarbeitszeit von 45 Stunden nicht überstiegen wird, auch die wöchentlichen Höchstarbeitszeiten überschreiten. Die parlamentarische Initiative 16.423 sieht eine weitere Flexibilisierung vor. Demnach soll die erwähnte Personalkategorie darauf verzichten können, dass ihre Arbeits- und Ruhezeiten erfasst werden.

Die Vernehmlassungsfrist läuft bis 4. Dezember 2018.

iusNet AR-SVR 21.09.2018

 

Der komplette Artikel mit sämtlichen Details
steht exklusiv iusNet Abonnenten zur Verfügung.