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Liegt der delegierten Psychotherapie stets ein Arbeitsverhältnis zugrunde?

Liegt der delegierten Psychotherapie stets ein Arbeitsverhältnis zugrunde?

Liegt der delegierten Psychotherapie stets ein Arbeitsverhältnis zugrunde?

Der Arzt B. und die Psychotherapeutin A. schlossen mehrere Vereinbarungen, die «Arbeitsvertrag» und «Regelungen und Gedanken für die Zusammenarbeit in delegierter Psychotherapie in der Psychiatrischen/Psychotherapeutischen Praxisgemeinschaft Dr. B.» hiessen. B. kündigte A. und A. forderte Anteile aus einem Poolkonto und Ferienlohn. Das erstinstanzliche Gericht qualifizierte die vertragliche Beziehung als Arbeitsvertrag und hiess die Klage von A. gut. Das oberste kantonale Gericht kam zu einem gegenteiligen Ergebnis (Sachverhalt).

iusNet AR-SVR 23.09.2020

 

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