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Arbeitsgericht Zürich verletzt Grundsatz "iura novit curia"

Arbeitsgericht Zürich verletzt Grundsatz "iura novit curia"

Arbeitsgericht Zürich verletzt Grundsatz "iura novit curia"

Der Arzt B. und die Psychotherapeutin A. schlossen mehrere Vereinbarungen, die «Arbeitsvertrag», «Regelungen und Gedanken für die Zusammenarbeit in delegierter Psychotherapie in der Psychiatrischen/Psychotherapeutischen Praxisgemeinschaft Dr. B.» und «Nutzungsvereinbarung Therapieraum für Privatpraxis - Mietvertrag» hiessen. B. kündigte A. und A. klagte auf Entschädigung wegen missbräuchlicher Kündigung und auf Ferienlohn. Das erstinstanzliche Arbeitsgericht behandelte das Vorliegen eines Arbeitsverhältnisses als doppelrelevante Tatsache, trat auf die Klage ein und kam zum Schluss, dass kein Arbeitsvertrag vorlag, weshalb es die Klage abwies (Sachverhalt).

iusNet AR-SVR 23.09.2020

 

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